Morphium Film, seit 2006 in Berlin. Wir können nicht nur Image- und Werbefilm. Auch mit unseren Webformaten und den Themenschwerpunkten "Gaming" und "Musik" sind wir erfolgreich im Internet unter- wegs. Die Erfahrung aus Kurzfilmen und Dokus, die Arbeit mit Schauspielern und Autoren, hat stets Einfluss auf unsere Unternehmensfilme und sorgt für hochwertige Dramaturgie und Inszenierung. Darüber hinaus bieten wir Leistungen in den Bereichen Kamera, Schnitt, Regie, Konzeption, Produktion und Animation.

In unserem Demoreel präsentieren wir Auszüge unserer Arbeit in allen Bereichen. Die jüngsten Kurzfilmproduktionen, aussagekräftige Imagevideos und die ganze Bandbreite der Animation. Die Musik stammt aus unserer Webserie "Bubble Universe", produziert für die Telekom 2011.

Johanna Lühe – ein Portrait

Produktion: Johanna Lühe – ein Portrait
Client: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Johanna Lühe ist 23 Jahre alt und hat das Down-Syndrom. Wir begleiteten die junge Frau in ihrem Arbeitsalltag, während der Proben einer inklusiven Theatergruppe und während der ersten Tage in ihrer neuen Wohnung – im inklusiven Wohnprojekt der Einzelfallhilfe Manufaktur.

Nachdem die Sprachbarriere überwunden war (Menschen mit Down-Syndrom haben häufig Schwierigkeiten beim Sprachausdruck, im Gegensatz jedoch zum Sprachverständnis), zeigte sich Johanna als interessanter und interessierter Mensch und gab uns gern einen Einblick in ihr Leben.

Der Film entstand im Rahmen des 1. Brandenburger Inklusionspreises.


Teilhabe durch Inklusion – Made in Brandenburg

Produktion: Teilhabe durch Inklusion
Client: Gesundheit Berlin-Brandenburg

Für den 1. Brandenburger Inklusionspreis produzierten wir eine Kurzdoku, die 4 beispielhafte inklusive Projekte vorstellt. Vielfalt war dabei das erste Auswahlkriterium. So wollten wir aufzeigen, dass Inklusion in verschiedenste kreative Richtungen gedacht und gelebt werden kann. Vom inklusiven Ferienhaus bis zum Sportkurs.

Mit der Protagonistin Johanna Lühe, die das Down-Syndrom hat und im Wohnprojekt der Einzelfallhilfe Manufaktur lebt, verbrachten wir insgesamt 3 Tage. Daraus ist, zusätzlich zu diesem Film, ein detailliertes Portrait entstanden.


Pumacy AG – Imagefilm

Produktion: Modularer Imagefilm Pumacy
Client: Pumacy Technologies AG

Der Unternehmensfokus von Pumacy, der Ausbau und die Optimierung von Netzwerkstrukturen, regte uns dazu an, das alte Bild vom Netz mal auf ganz modern-analoge Weise zu visualisieren. In einem 3×3 Meter Wollfadenkonstrukt bauten wir schematische Übersichten aus den – etwas störrischen und nicht besonders reißfesten – Fäden und filmten sie mit Kamerafahrten auf engstem Raum.

Nicht nur ist das Ergebnis eine überaus ungewöhnliche visuelle Marke, es gab uns auch die Möglichkeit, die drei Module des Imagefilms gut voneinander zu trennen und aus dem Hauptfilm auskoppelbar zu machen.


Obeta electro – 50 Jahre Selbstbedienung

Produktion: Obeta – Animation “50 Jahre Prinzip Selbstbedienung”
Client: Obeta / Oska Böttcher GmbH & Co KG

Um die Einführung des “Prinzips Selbstbedienung” vor 50 Jahren zu feiern, wollte Obeta an seine Kunden einen humorvollen Animationsfilm verteilen, der auch für Printprodukte nutzbar ist.

Wir entwarfen also Charaktere als Vektorgrafiken, die sich auf diese Weise auch gut in das monochrome CD von Obeta einpassten. Nicht so einfach, nebenbei bemerkt, Figuren komplett in eienr Farbe zu animieren. Damit Arme und Beine nicht im Rot der Körper verschwinden, musste ganz schön getrickst werden.


Imagefilm AIMT Group

Produktion: Imagefilm AIMT Group
Client: Agentur Roschack + Partner GmbH

Wie stellt man die drei unterschiedlichen Bereiche der Oberflächenveredelung in der “AIMT Group” so dar, dass sie trotz ähnlicher Arbeitstechniken für den Kunden unterscheidbar sind? Durch eine geschickte Farbcodierung und enge Verknüpfung mit einer filmischen Rahmenhandlung.

Die metaphorische Spielhandlung erzählt auf einfach verständliche Weise die Vorteile des jeweiligen Bereichs und wird unterstützt durch beeindruckende Industrieaufnahmen, gedreht und inszeniert während des laufenden Betriebs.

Der Film für “AIMT” besticht vor allem durch seine aufwändigen Effekte und Animationen. Flüssige Übergänge aus dem Inneren eines laufenden Motors zum fahrenden Auto, aus dem Inneren eines Ofens zu den fertig verarbeiteten Metallteilen. Und als verbindendes Visual eine Öl-auf-Glas-Animation, die dem Kunden nach Fertigstellung des Films als Gemälde überreicht werden konnte. Das ist doch mal eine Erinnerung an eine gelungene Filmproduktion!