Morphium-Film Blog

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Morphium Film Jahresrückblick 2010

Dezember 17th, 2010 by Thomas

2010 stand für Morphium Film im Zeichen der Webserie.

Die 2008 begonnene Zusammenarbeit mit dem Webserien-Portal der deutschen Telekom 3min.de erwies sich für uns als nachhaltige Alternative zum Bereich Werbefilm. So wurde Anfang des Jahres die zweite Staffel unserer Gaming-Doku ‚Bubble Universe‘ ausgestrahlt. Inzwischen arbeiten wir bereits am dritten Teil. Thema wird die Spieleentwicklung in Deutschland sein, mit einem geplanten Release im Frühjahr 2011.

Parallel dazu wirkten wir kreativ bei der 3min-Techno-Dokumentation ‚Party.Hard.Work!‘ mit, und konnten damit das in der Serie ‚After Hours‘ begonnene Thema interessant fortsetzen.

Auch den Bereich Musik konnten wir weiter ausbauen. Mit unserem Eigenformat ‚Morphium Cuts‘, das im Jahr 2010 erstmals auch Gewinn brachte, und dem Musikvideo für ‚Ich & Du‘ von Umami und AKA AKA.

Spannende Projekte im Jahr 2010 waren außerdem unser ‚Stomp‘-inspirierter Musikfilm ‚Hörpunkt‘ für die Christophorusschule Rostock, und der Internet-Imageclip für ‚Townzaun‘, der einen für diese Branche doch sehr orignellen Ansatz verfolgt.

Darüber hinaus haben wir eigene Projekte angeschoben, Trailer und Pilotfolgen gedreht.

Natürlich alles noch geheim. Vielleicht verraten wir ja 2011 mehr.

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Morphium Cuts #11 – Megaspree

Dezember 2nd, 2010 by Torben

Nun, da sich das aktuelle Jahr seinem eisigen, finsteren Ende neigt, wagen wir mal einen kleinen Rückblick auf eines der heißen Themen, welches uns Berlina in 2010 auf die berühmte Palme und, wie unschwer zu sehen, auch die Straße gebracht hat: Megaspree!

In unserem Video hört ihr exquisite Musik von Antonio Olivieri, in der eine schöne Megalancholie (bin noch unsicher, ob ich diese Amalgamierung  dem  guten oder dem unglaublich guten Teil des heutigen kreativen Outputs  zurechnen werde) mitschwingt, welche, außer zu dem derzeit ziemlich verhangenen Himmel und allgemeiner Rückblickstimmung, meines Erachtens auch ganz gut zu dem Dauerlutscher-Topic „Rette Deine Stadt“ passt.

So gut besucht, tanzbar und spaßig diese Demo auch gewesen ist – es mal mit „Luft und Liebe“ statt „Suff und Hiebe“ zu versuchen, war übrigens mit Sicherheit auch kein Fehler – das Spreeufer wird nach dem derzeitigen Stand der Dinge trotzdem zugepflastert. Ach, all ihr Demonstrationdancer, auf welcher Afterhour, vor welcher Fußball-auf-Sky-Übertragung nur, dümpelt ihr jetzt gerade vor euch hin? Die Stadt braucht euch doch!

Deshalb gleich in die ClubMate-Flasche zu heulen und nach erfolgter Berappelung, also ungefähr zu dem Zeitpunkt, wenn im Frühjahr dann nicht nur die ersten Schneeglöckchen aus dem Matsch am Spreeufer emporknospen, auf Immobilienkaufmann umzusatteln, ist aber nicht unser Stil. Niemals!

Non dimenticare divertimento, wie der Ketaliener zu sagen pflegt. Aber was jetzt? Nochn bischen mehr tanzen!?

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