Hollywood wird sterben. Das ist so klar wie nie zuvor. In zwei Jahren spätestens werden ein oder zwei Avatars pro Jahr rauskommen, die das Geld der Industrie verschlingen (die Budgets werden natürlich weiterhin verdoppelt werden, man stelle sich das vor), und der Rest des Marktes wird bestimmt sein von freien, enthusiastischen Projekten, die zwar nicht im Budget, wohl aber im visuellen Erscheinungsbild mit den Blockbustern mithalten können.
Also gut, ich bin ein Fan von Indiefilmen, da müssen die nicht mal besonders originell sein (war Avatar ja auch nicht). Und ich bin ein Fan von Fanfilmen (die können wenigstes gar nicht den Anspruch erheben, originell zu sein). Vor einiger Zeit schon war ich begeistert von ‘The Hunt for Gollum‘, einem LotR-Fanfilm, der es auf den ersten Blick durchaus mit dem Look des Originals aufnehmen konnte (wenn er sich auch auf den 2. Blick als blassere Blaupause entpuppte).
Und irgendwas scheinen die ‘Herr der Ringe’-Fans besser zu machen, als seinerzeit die Treckies (kennt noch jemand die unseligen Raumschiff Highlander-Filme?). Nach ‘The Hunt for Gollum’ ist vor kurzem der zweite ‘Herr der Ringe’-Fanfilm in Spielfilmlänge erschienen. ‘Born of Hope‘ heißt der Streifen, und wieder ist es faszinierend, was mit kleinstem Budget auf die Beine gestellt wurde.
Produziert und inszeniert wurde der Film von Kate Madison, die ihre 10.000 € Eigenkapital durch 20.000 € über Youtube gesammelte Spenden aufstockte, und daneben viele unbezahlte Freiwillige für ihr Projekt begeistern konnte. Klar, dass so etwas nur mit einer existierenden Fanbase und also einem Stoff, der eine loyale Anhängerschaft hat, funktionieren kann. Und auch wenn man sich ein ums andere Mal denkt, dass eine solche visuelle Qualität dem italienischen Rip-Off-Kino der 80er gut zu Gesichte gestanden hätte, und der Film es tatsächlich sogar mit modernen DTV-Fantasy-Produktionen aufnehmen könnte – bei einem solch schmalen Budget ist die Flucht in geklautes Material mit Fanunterstützung oft der einzige Weg, eine gute Referenz zu schaffen.
Und eine Referenz ist ‘Born of Hope geworden. Hat der Film doch sogar die Aufmerksamkeit von Richard Taylor, Effect Supervisor bei Weta (also dem Effekteteam des original LotR), geweckt:
“Amazing stuff. It’s incredible to see what craftsmanship, sensitivity and attention to detail is being brought to bear on this ambitious project. Everything so far looks amazing and I can’t wait to see the finished film.”
Vielleicht sollten wir uns bei unseren Kontakten ja mal an einem WoW-Fanfilm versuchen.
Wer selbst Filme macht, sollte auch ein Auge auf Fremdproduktionen behalten, und insbesondere das Gespräch über Filme kultivieren. Die Entwicklung von visuellen Stilmitteln, inhaltlichen und dramaturgischen Elementen schreitet seit über hundert Jahren beständig voran. Hier die Übersicht zu behalten, neue Entwicklungen zu erkennen, und Änderungen in den Sehgewohnheiten aufzugreifen sollte ein Hauptanliegen für den modernen Filmemacher sein.
Um unseren eigenen Dialog über Filme über den normalen Kinogang hinaus zu fördern, haben wir in unseren Büroräumen einen ‘Filmclub’ angeregt. Neugierige und aufgeschlossene Filmfans treffen sich dabei alle 2 Wochen zum gemeinsamen Filmerlebnis mit nachfolgender Diskussion.
Nicht immer war bislang der Film die tiefere Betrachtung wert, doch wir halten eisern durch, und versuchen jeden Film in der Diskussion gerecht zu behandeln.
Um unsere ‘Erkenntnisse’ und ‘Erleuchtungen’ zu dokumentieren, und möglicherweise einen roten Faden in unserer Art der Filmanalyse zu entdecken, möchte ich die Ergebnisse der Diskussionen ab jetzt im Blog zusammenfassen.
Der erste Film der Swordsman-Reihe wurde 1990 von King Hu inszeniert und markierte die Renaissance des Wuxia-Genres (einer Mischung aus kung Fu und Fantasy), das 1971 durch King Hus eigenen Film ‘Ein Hauch von Zen’ seinen Höhepunkt erreicht hatte. Co-Regisseur und Action-Choreograph war schon im Original Ching Siu-Tung (bekannt für seine Regiearbeit bei ‘A Chinese Ghost Story’ und die Action-Choreographie bei Zhang Yimous ‘Hero’), der ab dem 2. Teil das Zepter komplett in die Hand nahm.
Ab dem zweiten Teil wurde die Figur des/der ‘Dong Fang Bu Bai’ (gespielt von Brigitte Lin) in die Reihe eingeführt, die im Mittelpunkt des 3. Teils steht, und diesen zum wichtigsten Film des ‘Hong-Kong-Kinos’ machte:
“Die Darstellerin machte die Figur zum Mythos, die Rolle seine Darstellerin zur Legende. Das alles mag übertrieben klingen, doch man braucht nur den Namen „Dong Fang Bu Bai“ gegenüber Chinesen oder sonstigen Ostasiaten auszusprechen. Wenn man die Betonung trifft und das Gegenüber die Worte versteht leuchten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Augen, wird bejahend mit dem Kopf genickt. Ja, diese Figur kennt man, diese Darstellerin kennt man.”
(“Dong Fang Bu Bai” – Aspekte einer Schlüsselfigur des Hongkong Kinos; in: HighNoon, Filmzeitschrift des aka-Filmclub e.V.)
Die Figur des/der ‘Dong Fang Bu Bai’ (oder ‘Asia’) spiegelt dabei einen der wichtigsten Aspekte des chinesischen Kinos wieder: den Verlust oder die Neudeutung des Geschlechts, bis hin zur kompletten Entmenschlichung:
“The boundaries of identity have been blurred by Swordsman II, and in The East Is Red [Swordsman 3], Fong essentially has to make the passage back to convince us she is a human being in order to transgress bounds. The East Is Red explores this realm through a complex narrative use of masks and masquerade. Throughout the film, many of the characters wear masks. The individual currently masquerading in the world as invincible Fong is actually the weak-hearted and fragile Snow, a woman who was once Fong’s lover”
(Swordsman II and The East is Red – The “Hong Kong Film,” Entertainment, and Gender; by Rolanda Chu)
Swordsman 3 ist, wie jeder Film des Hong-Kong-Kinos, übervoll mit Symbolik und Intentionen:
“Während westliche Kulturen wesentlich mehr auf Wort und Dialog focussiert ist, ist die ostasiatische Kultur eher eine Bild- und Symbolkultur. „Dong Fang Bu Bai“ wird mit „Asia the Invincible“ übersetzt, keine zufällige Namenswahl. Zumindest in „East is Red“ scheint „Asia“ weniger für Asien zu stehen, als vielmehr für China. Dieses China rechnet mit all jenem ab, was den Chinesen als Feind gilt: korrupte und degenerierte Beamte, üble Scharlatane die durch Aberglauben Chaos und Anarchie verbreiten, Spanier und Japaner.
[..] Gegen Ende des Films benennt sich „Asia the Invincible“ in „World the Invincible“ um – der Name steht als Herrschaftsanspruch.”
Fest steht, dass das chinesische Kino für den Westeuropäer stets kryptisch bleiben wird. Um es zu entschlüsseln braucht man intensive Kenntnisse von Religion und Politik des Landes. Fest steht aber auch, dass der Entertainment-Faktor der fliegenden Mönche auch im westlichen Raum final angekommen ist.
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Nach dem Film (vielleicht auch wegen des sehr verspäteten Screenings) waren wir alle etwas geplättet. Zu viel Information auf zu wenig Zeit steckte in dem Film. Frauen, die auf Schwertfischen reiten (Symbolik?), fortwährende Wiederholungen der gleichen Kampfszenen mit flatternden Gewändern und fliegenden Nadeln. Abrupte Sprünge in den Szenerien und Dialogen.
Und über der gesamten Diskussion schwebte die Frage: lohnt der Versuch der Analyse bei einem solchen Film überhaupt? Würde auch ein Chinese versuchen, den Film auf seine Bedeutung hin zu analysieren, oder wenigstens unterbewußt die Symbolik verstehen? Oder ist ein solcher Film in Hong Kong ausschließlich leichtes Entertainment, vergleichbar etwa mit den Transformers-Filmen, und die offensichtliche religiöse und mythologische Symbolik nur ein bedeutungsloses Mesh-Up?
Ein spannender Aspekt jedenfalls, den wir in der Diskussion nicht einheitlich klären konnten, ist der Umgang mit Historienfilmen. In China und Hong Kong scheinen die meisten Filme auf eine abstrakte Art auf die Historie Bezug zu nehmen, bleiben dabei aber meist unreflektiert, fast glorifizierend. Prostitution, lesbische Liebe in einer patriarchalischen Gesellschaft, Militär, Saufgelage – all das sind unkommentierte Storyelemente, die als normal und bekannt vorausgesetzt werden. In einem europäischen Historienfilm würden sie wahrscheinlich zum kritischen Hauptthema erklärt. Kaum denkbar, die Hochzeit einer 12jährigen unreflektiert darzustellen, ohne die Verwerflichkeit des Gezeigten aus der modernen Sicht deutlich zu machen. Die Chinesen scheinen hier keine Verwerflichkeit zu kennen.
Eine weitere interessante Frage war die nach dem Ursprung der Komplexität in der Symbolik und der Narration. Während europäische und amerikanische Filme nach einfachen Mustern mit allgemein verständlichen Symbolen funktionieren, vermischen sich in chinesischen Filmen die unterschiedlichsten Kulturen, und ohne ein Verständnis für all die unterschiedlichen Mytholgien ist es kaum möglich, den Film mehr als oberflächlich zu sehen. Zunächst scheint dies natürlich an dem starken abendländischen Kulturkreis zu liegen (der sich in Büchern und Filmen hauptsächlich auf christlich religiöser Symbolik aufbaut). Bei näherer Betrachtung aber stellt man fest, dass Europa nicht immer so groß und geeint war, und im Gegenteil der Unterschied in den Sagen, Erzählungen und Symbolen der Regionen doch mindestens mit der Vielfalt der chinesischen kultur mithalten kann. Die Frage muss also offen bleiben.
Sollte ich unsere Diskussion zu sehr aus meiner eigenen Perspektive widergegeben haben, mögen mir dies meine Filmclub-Mitstreiter verzeihen. Ihr könnt ja in den Kommentaren Stellung nehmen
In 2 Wochen jedenfalls bleiben wir in Asien und versuchen, ein japanisches Gegenstück zu Swordsman 3 zu finden.
“When you grow up, your heart dies.“ John Hughes, Breakfast Club
Als Michael Jackson gestorben ist, waren wir im Stress mehrerer Projekte gefangen. Wir haben einen Tag lang seine Musik durchs Büro schallen lassen, ich habe aber nicht das Gefühl, ihm genügend gedacht zu haben.
Und nun verschwinden die 80er ganz.
Gestern ist John Hughes im Alter von 59 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben. Der Regisseur, der für vier meiner Lieblingsfilme verantwortlich zeichnet – für zwei davon (Das Wunder von Manhattan und Christmas Vacation) als Autor.
John Hughes war das Herz der 80er. Es ist erstaunlich, wie tief verwurzelt im Stil der 80er seine Filme sind, und wie zeitlos (und alterlos, obwohl sie stets von Jugendlichen und Kindern handeln) sie doch funktionieren. Der erste Film, den ich von ihm gesehen habe war Curly Sue, da war ich im gleichen Alter wie die namensgebende Hauptfigur. Kevin allein zu Haus ist ein wichtiger Teil meiner eigenen Kindheitserinnerungen. Doch der Film, der mich bis heute am tiefsten beeindruckt hat, ist Breakfast Club.
Ein Film voller Klischees (oder Archetypen?), der durch das hervorragende Drehbuch, und Hughes’ typischen Inszenierungsstil (das Statische, Rhythmische, Situative, das Stellungspiel der Charaktere mit Fokus auf ausdrucksstarke Gestik) doch unglaublich emotional wirkt.
BRIAN (VO)
Dear Mr. Vernon, we accept the fact that we had to sacrifice a whole
Saturday in detention for whatever it was we did wrong. But we think
you’re crazy to make an essay telling you who we think we are.
You see us as you want to see us…
In the simplest terms, in the most convenient definitions.
But what we found out is that each one of us is a brain…
ANDREW (VO)
…and an athlete…
ALLISON (VO)
…and a basket case…
CLAIRE (VO)
…a princess…
BENDER (VO)
…and a criminal…
BRIAN (VO)
Does that answer your question?
Sincerely yours, the Breakfast Club.
Der Film aber, den wohl die meisten Menschen mit den 80er Jahren verbinden, ist ‘Ferris macht blau‘.
In ganz ähnlicher Weise wie ‘Breakfast Club’, spricht ‘Ferris macht blau’ für Freiheit, die Stupidität von Eltern, Schule und der ignoranten Gesellschaft. Hier in Form einer Komödie, die zum Ende hin jedoch einen ähnlich emotionalen Tiefgang erreicht. In obiger Szene ist sehr schön Hughes’ Umgang mit Bildaufbau, statischer Charakterstellung und Gestik zu sehen.
Die RomComs von heute scheinen sich nur noch auf mittzwanziger-Yuppies zu konzentrieren, oder übernehmen die oberflächlichen Prom-Queen-Elemente aus diesen Filmen. Die Komplexität von ‘Breakfast Club’ oder ‘Ferris macht blau’ sucht man vergeblich. Es bräuchte heute einen John Hughes. Mit ihm stirbt ein Stück Kinokultur.
Whoo, wenn es auf Fanfilme kommt, werde ich ganz furchtbar unruhig und nerdy. Vereint sich doch in dem Thema die kreative Motivation als Filmemacher perfekt mit dem Herz des Fanboys, dem die eigene Kreativität oft egal ist, und der viel lieber hemmungslos und unreflektiert in der Welt der Popkultur konsumiert (mit ein Grund für die Off-Topic-Beiträge in diesem Blog).
Aber wir hatten unseren kleinen Ausflug ins Reich der Fanfilme ja bereits vor Jahren mit dem gescheiterten Hellraiser-Film (von geplanten 60 Minuten haben wir nur 2 umgesetzt). Und dennoch: wenn ich gute Fanprojekte sehe, möchte ich manchmal den kommerziellen Mantel an den Nagel hängen und selbst wieder in zügelloser Kreativität den Popkulturidolen nachhecheln.
Ein solcher guter Film ist zweifellos “The Hunt for Gollum”, der gestern seine Online-Premiere hatte.
Mit einem Budget von 3000£ und einem riesigen Stab freiwilliger Helfer haben die Jungs von ‘Independent Online Cinema’ einen gigantischen 40minüter geschaffen, der sich fast nahtlos in die Kinoerinnerungen an die LotR-Trilogie einfügt.
Die eigentliche Story (eben die Jagd Aragorns nach Gollum als Vorgeschichte zu LotR) tritt dabei wegen ihrer Simpelheit glücklicherweise schnell in den Hintergrund. Diese kurze Episode wurde zwar nach Aussage des Regisseurs von Tolkien erwähnt, wahrscheinlich aber zu Recht nie literarisch umgesetzt. Viel zu erzählen hat der Film eben nicht. Dafür aber einiges an Bildern und Atmosphäre zu bieten.
Seine stärksten Momente hat er denn, neben den beeindruckenden CGI/Prothesen/und Makeup-Effekten, in den martialischen Kampfszenen, die zwar nicht so elegant weitblickend inszeniert sind wie in der original Trilogie, aber doch eine eindrucksvolle Choreografie zeigen. Und wenn die dunklen Reiter (hießen die so?) auftauchen, zeigt sich, wie leicht eine so markanter Inszenierungsstil wie der von Peter Jackson zu kopieren ist. In Szenenauflösung, Schauspiel, Farbkorrektur und Musik: überall spürt man die altbekannte Mystik.
Natürlich ist das auch eines der größten Probleme des Films. Wo Jackson selbst mitunter hart an der Schmachtgrenze vorbeischrammte und die weinerlichen Darsteller oftmals Gefahr liefen, statt Mitleid Wut zu provozieren, schafft “The Hunt for Gollum” nicht durchweg die gleiche Gratwanderung. Und manchmal möchte man einem der heiser flüsternden Schauspieler (ja, tief bewegt sind sie von den epischen Pfaden, die sie beschreiten) doch einen Hustenbonbon reichen, und ihnen mitleidig versichern, dass sie im nächsten Film wieder deutlich sprechen dürfen. Aber das sind Grundprobleme von Tolkiens Fantasy-Mythos, die die ansonsten großartigen Darsteller von Aragorn und Gandalf tapfer ertragen.
Einzig die Entscheidung, Gollum nicht über Makeup-Effekte zu inszenieren (wäre das dem Budget doch mehr als angemessen gewesen) sondern durch Shots aus den LotR-Filmen zusammenzusetzen, ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. Hat es doch zur Folge, dass die arme Kreatur die meiste Zeit des Films im Sack verbringt, was bisweilen zu unfreiwilliger Komik führt.
Trotz allem: selten hat mich ein Fanfilm derartig überzeugt, und es bleibt den Beteiligten zu wünschen, dass sie bald eine Anstellung bei Wingnut Film haben. Aber vielleicht würde Jackson eine solche Konkurrenz im eigenen Haus auch fürchten.
Leider ist es nicht möglich, den Film selbst einzubetten (dafür geht auf die offzielle Homepage), daher hier nur der Trailer:
Mein großes Thema ist die Mockumentary. Ein faszinierendes Genre, das immer wieder auch ein Comeback im Kino erlebt. Angefangen mit der bösen Variante, die Ende der 70er ‘Cannibal Holocaust‘ darstellte, dem Boom zu ‘Blair Witch Project‘-Zeiten und dem Wiederaufleben mit ‘Cloverfield‘.
Nun ist die Mockumentary immer auch eng verbunden mit der dilletantischen Machart von Homevideos – grundsätzlich zählt eher die Idee, statt aufwändiger Sets und Beleuchtung. Ein Genre also, das auch für Filmlaien eine Möglichkeit bietet. Und so werden wir immer wieder kräftig hinters Licht geführt.
Bigfoot, Ufos, Nessie. Das Netz schwemmt über vor gefakten Sichtungsvideos, manche von Anfang an eher als Parodie angelegt, andere mit einem guten Händchen für Effekte. Und Geld lässt sich mitunter auch damit machen.